Vorwerk Qualität zu kleinen Preisen Kettelteppiche stark Reduziert Ab 10.02.2018
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Land in Sicht

Unterschiedliche Bodenbeläge schaffen Inseln in offenen Wohnbereichen

Großzügig gestaltete Räume, in die verschiedene Wohnbereiche intergriert werden, sind in. Gerade in Neubauten werden Wohn- und Arbeitszimmer oder Küche und Esszimmer deshalb häufig nicht mehr durch Wände und Türen getrennt, sondern gehen fließend ineinander über.

 

Für die Inneneinrichtung sind diese baulichen Voraussetzungen eine echte Herausforderung, denn so schön die offenen Räume unmöbliert auch wirken: Ohne Struktur will sich keine wohnliche Atmosphäre einstellen. Häufig werden Möbel und Einrichtungsgegenstände an den Wänden aufgereiht, weil diese dem Auge den einzigen Halt versprechen. Dazwischen herrscht gähnende Leere - und Langeweile.

 

Wo Wände fehlen, können Räume dabei ganz einfach durch verschiedene Fußbodenbeläge optisch aufgeteilt werden: Ein schöner Teppich, auf dem Sofa, Sessel und Couchtisch Platz finden, trennt den Wohn- vom Arbeitsbereich (und darf auch gerne etwas abseits der Wände platziert werden, wenn das Zimmer groß genug dafür ist). Auf dieselbe Weise lässt sich in der großzügig angelegten Wohnküche ein geschlossenes Esszimmer simulieren oder eine gemütliche Kuschelecke vor dem Kaminofen gestalten. So entstehen auch in großen, baulich wenig strukturierten Räumen im Handumdrehen kleine, gemütliche "Inseln", die ganz nach Geschmack unterschiedlich gestaltet werden können. 

 

Tipps für Ihre Insel:

  1. Think big: Jede Insel sollte ausreichend Platz für alle Möbel und Gegenstände bieten, die zum jeweiligen Bereich gehören. Ein Teppich unter dem Esstisch sollte z. B. so groß sein, dass Stühle auch beim Abrücken noch mit allen vier Beinen darauf Platz haben.
  2. Mixen Sie im Zweifelsfall nicht zu wild: Sollen in einem Raum mehrere Bereiche geschaffen werden, sollten die verwendeten Teppiche wenigstens ein verbindendes Merkmal aufweisen. Dies kann z. B. die gleiche Farbe oder ein ähnliches Material oder Muster sein.
  3. Halten Sie Abstand: Um richtig wirken zu können, sollten Wohninseln nicht direkt aneinander stoßen. Selbstverständlich braucht auch nicht jeder Bereich einen eigenen Teppich, der vorhandene Untergrund (Dielen, Fliesen, Laminat etc.) kann ebenfalls genutzt werden.
  4. Erst testen, dann Tatsachen schaffen: Bevor Sie beispielsweise eine Steckdose verlegen, um einen Wohnbereich optimal beleuchten zu können, probieren Sie die neue Anordnung der Einrichtungsgegenstände gründlich aus. Stimmt der Blickwinkel zum Fenster? Fühlen Sie sich wohl in der neu geschaffen Sitzecke? Manche Dinge bemerkt man erst auf den zweiten Blick.
  5. Außer Teppichen und anderen Bodenbelägen eignen sich selbstverständlich auch Möbelstücke wie Regale oder Paravents als Raumteiler. Je größer und offener der Raum ist, desto besser wirkt häufig eine Kombination aus mehreren Elementen. 

 

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